Show

freisteller_03@2x

STOMP … KOMMT

Das furioseste, originellste und witzigste Rhythmusspektakel der Erde kommt zurück und sorgt für staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln!

Über 15 Millionen kleine und große Menschen haben sich schon von der hohen Kunst des Fingerschnippens, Besenschwingens und Mülltonnenklapperns begeistern lassen. Kein Wunder, wird doch jede Aufführung der umwerfend eigenwilligen STOMP-Charaktere zum einmaligen Ereignis.

Weiterlesen

Ein vorzüglich, wild wummernder Spaß, der auch vor so profanen Gegenständen wie Streichhölzern oder Spülbecken nicht Halt macht und ihnen die bizarrsten und ungeahntesten Klangmöglichkeiten entlockt. Was vor über 20 Jahren mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zur Keimzelle eines ganzen STOMP-Universums geworden: Aufsehenerregende Leinwandprojekte, unverkennbare Soundtracks und sinfonische Bühnenkompositionen – der Kosmos der beiden Kreativköpfe Luke Cresswell und Steve McNicholas ist so vielfältig wie unerschöpflich.

„Rawumm macht die Tonne, wischwusch der Besen, und klickediklock trappeln die Schuhe. Man ist platt. Kein Denken, kein Grübeln, nicht mal Herzgefühle werden verlangt, nur das mauloffene Staunen von uns Kindern über nichts als ein Geräusch-Kung-Fu. Wunderbar. Give ‘em a clap.“ Die ZEIT

freisteller_02@2x

 

Creatives

creatives-bild
Creswell

Luke Cresswell

Regie

Luke Cresswell stammt aus Brighton. Der versierte Perkussionist, Rhythmus-Programmierer und Autodidakt war Teil des Musikprojektes Beats International und arbeitete mit Künstlern wie Bette Midler, Elvis Costello und Bryan Ferry. 1991, nachdem er einige Jahre als Straßenmusiker und Performer aufgetreten war, kreierte er STOMP.

Als „Stomper“ trat er anlässlich der Oscar- und Emmy-Verleihungen auf und ist auf Quincy Jones‘ Album Q’s Jook Joint zu hören. Zusammen mit Steve McNicholas inszenierte Luke Cresswell zahlreiche preisgekrönte Kurzfilme und Werbespots und erhielt eine Oscarnominierung für den Film BROOMS sowie eine Emmy-Nominierung für STOMP OUT LOUD. Des Weiteren zeichnet er für die Co-Regie der ebenso hoch prämierten IMAX-Filme PULSE: A STOMP ODYSSEY und WILD OCEAN 3D sowie für den von STOMP inspirierten Film VACUUMS verantwortlich. Gemeinsam mit Steve McNicholas wurde er vom Chicago Human Rhythm Project für seine besonderen künstlerischen Verdienste geehrt.

Zuletzt kreierten er und Steve McNicholas das THE LOST AND FOUND ORCHESTRA, welches den vorgefundenen Klang, das grundlegende Konzept hinter STOMP, in orchestrale Dimensionen übersetzt und im Sommer 2014 seine Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie feierte.

 

McNicholas

Steve McNicholas

Regie

Steve McNicholas wurde in Yorkshire geboren und war als Schauspieler, Sänger, Musiker und Autor für verschiedene Theater- und Musikgruppen tätig. Seine Laufbahn begann er 1973 bei der Bradford Theatre Group. Während der achtziger Jahre arbeitete er mit der Cliffhanger Theatre Company, dem Covent Garden Community Theatre und Pookiesnackenburger zusammen. Obwohl er ein Originalmitglied der A-Cappella-Gruppe The Flying Pickets ist und in der TV-Serie Mr. Bean zu erleben war, tritt Steve seit Längerem als Akteur nicht mehr in Erscheinung.

Mit Luke Cresswell teilt er sich das Verdienst der Regie für die zahlreichen Filme und kommerziellen Trailer, die auf dem STOMP-Konzept basieren sowie für ihre jüngste Show, das THE LOST AND FOUND ORCHESTRA.

Ebenfalls im bewährten Team mit Luke komponierte Steve McNicholas den Soundtrack zu dem Spielfilm Riot und nahm mit Luke die Oscar- und die Emmy-Nominierungen für BROOMS und STOMP OUT LOUD entgegen. Weiterhin zeichnet Steve für die Co-Regie der preisgekrönten IMAX-Filme PULSE: A STOMP ODYSSEY und WILD OCEAN 3D verantwortlich.

Zu ihren letzten 3D-Filmen gehören THE LAST REEF und GREAT WHITE SHARK. Zudem arbeiten sie derzeit an STOMP 3D.

keyvisual@2x

Pressestimmen

“STOMP ist so knackig und überschäumend, als hätte es gestern Premiere gefeiert.”

The New York Times

“STOMP hat nichts von seiner überwältigenden Kraft verloren.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung

“hochvirtuoses Percussionkonzert: … gänzlich unverkrampft und lakonisch eingestreute Komik. Ein wahrlich geglücktes und sehenswertes Ereignis.”

Neue Zürcher Zeitung

“Begeisterung pur für Rhythmus pur. Absolut sehenswert!”

Kronen Zeitung, Wien